12.03.2018 - Jugend, TOP-News

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Montag, 12. März 2018

U19 ist Derbysieger

Schängel nun Zweiter - Brand und Selmani treffen

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Die U19 hat ihre Vormachtstellung in der Region einmal mehr behaupten können und bleibt weiterhin auf Platz 2 der Regionalliga Südwest. Nach dem unglücklichen Rückrundenauftakt zeigte man eine entsprechende Reaktion und bezwang Eintracht Trier dank einer starken kämpferischen Leistung mit 2-1.

Es war von Beginn an eine kampfbetonte Partie mit hohem Tempo. Beide Seiten schenkten sich nichts und gingen in die Offensive. Die Schängel hatten durch Tom Brand und Samet Sögünmez die besseren Chancen, waren klar überlegen und bestimmten das Spiel. Nach einer Viertelstunde ging man verdient in Führung. Tom Brand köpfte einen sehenswerten Angriff nach einer Flanke von Tobias Jost ins gegnerische Netz. Weitere Torchancen hatten Alek Selmani, dessen Flanke vom Innepfosten wieder raussprang, und Eric Gelhard, dessen Schuss vom Torwart abgewehrt wurde.

Kurz vor der Halbzeit führte einer der wenigen Fehler im Spiel der Schängel direkt zum überraschenden Ausgleich. Ein Abspielfehler im Spielaufbau landete direkt beim Gegner, der schnell umschaltete und den Ball ins Tor versenkte. So ging es mit einem für die Gäste höchst schmeichelhaftem Remis in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel war die TuS weiterhin feldüberlegen und das bessere Team. Nach gut einer Stunde dann die erneute Führung für die TuS. Tom Brand spielte einen herrlichen Pass durch die gegnerische Abwehr in den Lauf von Alek Selmani, der dem Trierer Keeper aus 16-Meter keine Chance ließ. Zwar wurde es am Ende aufgrund einer Schlussoffensive der Gäste noch einmal spannend, die Schängel brachten die Führung aber über die Zeit und gingen erneut als verdienter Derbysieger vom Platz. Es war vor allem kämpferisch eine der besten Partien der Saison.

„Riesenkompliment an meine Mannschaft. Wir haben trotz großer Personalprobleme eine überzeugende Leistung abgeliefert“, sagte Vincenzo Di Maio.

Für die TuS spielten: Landen – Selmani, Szymczak, Prangenberg, Waldminghaus (55. Kovacevic) – Könighaus, Gelhard – Kasper (46. Gietzen), Sögünmez (89. Zavattieri), Jost – Brand (82. Richter)

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