12.09.2018 - Jugend, TOP-News

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Mittwoch, 12. September 2018

U12 mit erfolgreichem Wochenende

Schängel feiern Kantersieg – Guter Leistungsvergleich gegen Bonn

Bild:
Foto: Didi Mühlen

Am vergangenen Wochenende spielte die U12 gleich zweimal.

Zuerst ging es am Samstag gegen die JSG Rheinhöhen Urbar II in der Meisterschaft um Punkte.

Von Beginn an bestimmte die U12 das Spiel, konnte aber keine sehenswerten Chancen herausspielen. Nach einigen Wechseln zur Mitte der ersten Hälfte, wurden die Schängel immer stärker, was sich auch im Ergebnis wiederspiegelte. Es fielen Tore im Minutentakt.

Nach der Pause ging es auch so weiter. Die Koblenzer waren das deutlich überlegene Team, mussten nach zwei Unkonzentriertheiten gegen Ende, dann aber noch zwei Gegentore hinnehmen. Dies schmälerte den im Endeffekt verdienten 11:2 Sieg dann aber nur wenig.

Sonntags, reiste dann der Bonner SC zum Leistungsvergleich an. Gespielt wurden 3x 30Minuten. Es entwickelte sich gegen die Freunde aus Bonn eine gleichwertige und intensive Partie, mit Chancen auf beiden Seiten. Bonn konnte mit 1:0 in Führung gehen, was die Schängel aber weiter motivierte. Mit gutem Kombinationsspiel kam die U12 dem Ausgleichstreffer immer näher. Dieser gelang nach einem stark vorgetragenen Konter dann auch. Mittlerweile waren die Schängel das bessere Team und konnten den mittlerweile verdienten Führungstreffer markieren.

Nach 60 Minuten stand somit eine 2:1 Führung für die Schängel zu Buche.

In den zusätzlichen 30 Minuten, merkte man der U12 die Belastung der beiden Spiele an. Für die Gäste aus Bonn war es nämlich das einzige Spiel des Wochenendes. So konnten sie am Ende noch zum 2:2 ausgleichen.

Die Schängel können somit auf ein gutes Wochenende zurückblicken.

In der Qualirunde für die Leistungsklasse, geht es nächste Woche Mittwoch in Weißenthurm weiter.

Für die U12 spielten: Timur- Kaan Altay, Arjan Bajrami, Miguel Garcia, Samed Ghannam, Vincent Hackbarth, Thierry Jülich, Leon Kussatz, Henri Ehrlich, Christian Opitz, Daniel Petrov, Jan Friesen, Fabian Traore, Maddox Stadel und Max Werner.

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